Nehmen Sie sich Zeit für die Formulierung der Ziele. Beziehen Sie dabei, wenn möglich, Kolleg*innen ein, die die Situation kennen.
Gehen Sie systematisch vor und formulieren Sie die Ziele von einer übergeordneten Ebene (LEITZIEL) immer konkreter werdend: Das MITTLERZIEL auf der zweiten Ebene trägt zum Leitziel bei. Darunter liegende HANDLUNGSZIELE führen schon zu den Ansätzen für die eigentliche Kontaktmaßnahme.
-> In der Handreichung gibt es dafür eine Arbeitshilfe und Beispiele für diesen Schritt.
Warum wir das so genau nehmen?
Gut gefasste Ziele erleichtern die Entwicklung der passenden Maßnahme und ermöglichen Wirkungszentrierung: wir tun nur das, was direkt zur Erreichung der Ziele beiträgt. Spätestens auf der Ebene der Handlungsziele sollte daher "SMART" (spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch, terminiert) formuliert werden.
Und: "so ist das Leben" - Unvorhergesehenes kann während der Umsetzung immer passieren.
Angebote in der GWA sind situativ, auch eine gut geplante Maßnhame kann von Störungen getroffen werden. Je besser dann die Ziele formuliert sind, umso einfacher lässt sich die Umsetzung wieder auf das Ziel ausrichten.
